Kinderwunsch

Tod und Wiedergeburt

Was der Mensch in seinem Erdenleben lernt, erfährt und in sich aufnimmt, das bleibt ihm auch über den physischen Tod hinaus erhalten.

Es geht nichts verloren, denn auch die vergessenen Dinge sind immer wieder in Erinnerung zu bringen, da sie kosmisch aufgezeichnet sind.

Viele Menschen denken, dass durch den Tod das Bewußtsein ausgelöscht wird, aber gerade das Gegenteil ist der Fall. Wissen, Liebe, Hass, Wut. Verletzlichkeiten, körperliche wie seelische Erfahrungen etc. nehmen wir mit, durch den Tod, der Veränderung in die Geistige Welt.

Diese ist nur einen  Atemzug von uns entfernt.

Je nachdem was jeder persönlich zu lernen hat, bringen wir das persönliche Wissen,  Liebe , Hass, Verletzungen, alle Erfahrungen etc. im Bewußtsein ( Unterbewußtsein) durch die Geburt in ein weiteres Leben auf die Erde wieder mit.

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Wenn jemand in ein fremdes Land reisen will/muss,

so wird er sich über dieses Land informieren.

Das geistige Reich ist für die meisten Menschen ein fremdes Land,

in das jeder einmal reisen muss und wird.

Er weiß von diesem Reich Gottes so gut wie nichts, obwohl man täglich damit verbunden ist.

Alle, die hierfür einen Reiseführer suchen, können sich mit mir in Verbindung setzen und einen Termin vereinbaren bzw. an meinen Seminaren teilnehmen.

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Alle mitmenschlichen Handlungen und Zuwendungen zu anderen werden im persönlichen Unterbewußtsein gespeichert, samt den karmischen Auswirkungen. Über viele Inkarnationen ( Wiedergeburten) hinweg, lernt der Mensch, das mitmenschliche Gute auszuüben.

Das Gute entspringt immer der Quelle der Liebe. Und wenn wir ganz Liebe geworden sind, durch viele Leben hindurch, dann haben wir die Schule des Lebens mit dem Hauptfach Liebe absolviert und brauchen nicht mehr zu inkarnieren.

Das verlassen des Körpers aus Fleisch und Blut

oder nach Hause gehen


Einen lieben Brief an mich:





Wir waren gerade dabei, die Ahnenreihe meiner Mutter zu "kappen", welches

nicht ganz leicht war, als ich Druck und auf Hals und Brust spürte. 

Plötzlich war ich in einem Keller.

Ich sah links neben mir und an der Wand vor mir ein Regal mit Vorräten und anderen Dingen. Vor mir, mit dem Rücken zu mir, stand ein kleines Mädchen,

welches aus dem Kellerfenster (breit aber nicht hoch) schaute.

Auf einmal war ich dieses Mädchen.

Ich schaute erstaunt an mir herunter und erkannte, dass ich ein Kleid mit Blümchen trug und ein gedrechseltes Spielzeug, ein Holzpferd in den Händen an meine Brust gedrückt hielt.

Ich schaute ganz bange aus dem Fenster, dann war es auch schon vorbei.

Irgendwie hatte das Mädchen mit meiner Mutter zu tun.

Du fragtest mich ob meine Mutter vielleicht eine Verwandte hätte, zu der diese Beschreibung des Mädchens passen würde. Ich wusste es nicht, nur dass es niemand im engen Verwandtenkreis sein könne.

Dann fiel mir plötzlich ein, dass ich lange Zeit immer wieder einen Traum hatte, in dem ich als Kind mit meiner Mutter als Freundlich und anderen Kindern in Mamas Geburtsort Böhl spielte. Im Moment fühlte ich mich noch irgendwie mehr als Mamas Freundin als Mamas Tochter. Eigentlich hatte ich vorher immer gedacht, vielleicht träumt meine Mutter von ihrer Kindheit und ich würde es irgendwie "empfangen". Wir haben ein inniges Verhältnis zueinander, weshalb es mich nicht sonderlich gewundert hat.

Auf dein Anraten hin, habe ich ganz unverfänglich Mama darauf angesprochen, ob sie jemanden aus der Kindheit kenne, auf den die Beschreibung des Mädchens passen könnte.

Also fragte ich sie, ob sie mal ein Mädchen kannte, so im Alter 10-12 Jahren,

dunkelblonde Zöpfe, welches im Kindesalter starb.

Meiner Mutter fiel sofort ihre Freundin Jutta ein, die im Krieg, Anfang der 40er Jahre bei einem Bombenanschlag ums Leben kam. Sie wurde verschüttet und ist unter den Trümmern erstickt. Obwohl Jutta eher dunkleres Haar hatte, sind die parallelen sehr erstaunlich. Dazu muss ich sagen, dass ich als Kind panische Angst hatte "lebendig begraben" zu werden.

Ich erinnere mich, wie ich als 9 jährige mitten in der Nacht  aufwachte und panisch meine Hände in die Luft streckte, um zu schauen ob um mich herum Platz ist. Ich hatte heftige Atemnot. Das geschah ziemlich oft.

Diese Panik, die mir keiner nehmen konnte, begleitete mich bis ins Erwachsenen Alter.

Jetzt sind die Ängste weg.

Überhaupt hat sich nach diesem Clearing sehr vieles entwickelt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass ich ohne diese Entwicklung die darauf folgenden Jahre nicht so gut "überlebt" hätte. 

Seit damals habe ich innere Stärke, Gleichgewicht und Zuversicht.

In den letzten Jahren habe ich einige kleine und große Wunder und Segen erhalten, wie ich es nicht für möglich gehalten hatte.

Danke Angela, für die Möglichkeiten oder besser gesagt, deine Anleitung und Hilfe, dass ich bewusst los lassen und vergeben kann.

Ich gehe viel aufrechter und leichter durch das Leben.

Seit den aufgedeckten Erlebnissen und Erfahrungen dieses Tages und den Wundern die darauf folgten, habe ich ein wunderbares Geschenk bekommen.

Absolutes Vertrauen in eine Kraft, die mich stets umgibt und in mir ist.

Nochmals Danke für deine Führung.

Liebe Grüße

A


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