Das Bild wurde im Dezember 1991 von meiner Mutter gemalt.

Das Mädchen mit der roten Mütze zeigt mich, mit meinem Bruder an der Hand.

Über mich

Meine Familie, Fasching 2004

Am 29. Januar 1962

morgens punkt 3 Uhr wurde ich fast im Auto, bei heftigem Schneefall geboren.

Erinnerungen daran, als ich im Flur laufen lernte, sowie das Mitbekommen eines Trauerfalls, der Knecht meiner Großeltern, sind mir bis heute geblieben.

Auch daran, daß ich Wenzel unbedingt sehen wollte, meine Großmutter es aber nicht zuließ. Ich wußte das Sterben hatte begonnen, und ich wollte doch nur wissen wie der Tod aussieht.

Sehr schüchtern und still war ich als Kind, man konnte mich in eine Ecke setzen und dort war ich stundenlang beschäftigt.

Alleine, --  doch aber zu zweit.

Mogele, mein Spielgefährte und Berater, war/ist immer an meiner Seite.

Mit ihm fühlte ich mich geborgen und in Sicherheit.

Meine Kindheit war behütet, aber schwer.

Angst vor anderen Menschen hat mich in den ersten Jahren begleitet.

Am liebsten war ich alleine mit Mogele.

Bis er eines Tages mich fragte: "Bist du bereit, viel Leid zu ertragen, um später vielen Menschen helfen zu können?"

Mit meinem Herzen antwortete ich mit: "JA."

Darauf hin war er verschwunden. Verzweifelt, weinend, suchend und tobend habe ich ihn tagelang gesucht.  Selbst meiner Mutter ist diese Zeit im Gedächtnis geblieben.

Irgendwann erlosch die Erinnerung.

Mit 13 Jahren habe ich mein Leben Christus geweiht, still und bei Kerzenlicht für mich alleine in meinem Zimmer.

Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg, vergangener Zeiten meiner Großeltern, sowie Geschichten aus der Bibel, da konnte ich stundenlang den Erzählungen meiner Großmutter zuhören, meist bei selbstgekochtem Apfelmus.

Mit 18 Jahren bin ich aus meinem Elternhaus ausgezogen.

Mit 18 Jahren am 21.Dezember 1980, habe ich meine Großmutter beerdigt.

Danach begann eine wilde Lebenszeit, nirgends fühlte ich mich zu Hause.

Viel Not und Leid begleitete mich.

In einer Situation, wo ich fast mein Leben verloren hätte, rief ich intuitiv:"Gott hilf mir, sofort!" Und die Hände von meinem Hals lösten sich.

Ein Umbruch kam nun in mein Leben.

Viel Arbeit, meine treue Begleiterin Jessika, eine Bullterrierhündin, begleitete nun einen neuen Lebensabschnitt. Mehrmals hat mich meine Hündin vor prekären Situationen geschützt. 1987 ist sie an Leukämie erkrankt und als sie starb, zog es mir den Boden unter den Füßen weg.

Januar 1988 verließ ich Bayern und zog in die Pfalz nach Rosenthal.

Dort lernte ich meinen Mann Andreas kennen und im Juli 1988 heirateten wir.

Im August, auf Tunesien hatte ich einen fürchterlichen Alptraum., der später Wahrheit wurde.

An Silvester 1991, habe ich einen Deal mit Gott abgeschlossen. Ich war bereit, mein Leben für meinen Vater zu geben, oder er sollte mir den Sinn meines Leben zeigen.

Im Juli 1992 beerdigte ich meinen Vater, an meinem Hochzeitstag.

Vorahnungen, Träume, intuitives Wissen, was jahrelang von mir vergessen war, kam wieder hervor.

Für meinen Ehemann war dies nicht immer einfach.

1995, am 19. Dezember erwarb ich meinen Meisterbrief, durch die Industrie und Handelskammer Rhein Neckar, als staatlich geprüfte Restaurantmeisterin.

Karten gelesen habe ich damals schon, intuitiv und durch altes Wissen. Viel Erfolg war, zu erkennen oder anders formuliert Bemühungen tragen Früchte.

Meine Gedanken waren, dass ich im Management in der Gastronomie arbeite, ... aber es kam anders.

Am 18.Dezember 1996 kam Punkt 21:21 Uhr mein Sohn Maximilian zur Welt.

Und so kam es, daß ich aus meinem Hobby meine Berufung erkannte.

Seit damals arbeite ich unter dem Motto:

Problem erkannt - Gefahr gebannt.

Hilfe durch den spirituellen Bereich:

- Karten lesen

- Clearings

- Rückführungslehre

- Schamanismus

- Sterbebegleitung

- Trauerbegleitung

- Familienaufstellungen

- Siriusenergie

- Engel

- Runen

- Channeling

- Reiki

- Numerologie

- Allegorie

- Hand lesen

- Seminare

- Power Quick Zapp

Tierkommunikation

Mit den Engeln und dem Gebet im Täglichen zu arbeiten, ist für mich oberste Priorität.

Spiritualität ist eine Kunst des Lebens, die viel Neugierde, Zugeständnisse, Disziplin, Konzentration und Hingabe erfordert.

Sich selbst zu erkennen und zu lieben ist eine Herausforderung.

Je mehr wir uns selbst verstehen, um so besser verstehen wir unsere Mitmenschen, die Welt der Engel und die Verbindung zwischen uns.

Durch das Karten lesen erkennt man genau seine persönliche Lebenssituation.

Die Kunst im Leben ist es, zum richtigen Zeitpunkt zu handeln.

Ehrlichkeit zu sich selbst, aber auch Fähigkeiten zu entwickeln um vorrausschauend planen zu können.

Kriya - Yoga - Linie

Seit vielen Jahren bin ich Kriya-Yoga Eingeweiht.

Wenn ich mir die Ohren zuhalte,

höre ich den göttlichen Ton " OM ".

Durch bestimmte Atemtechniken kann man das Gefühl

der Glückseligkeit erreichen. Ein Wort, das mit Worten,

schwer zu erklären ist.

Kriya Yoga ist eine der ältesten und ursprünglichensten Formen des Yoga.

Hier sind die wirkungsvollsten Techniken der traditionellen Yogasysteme vereint. Angeregt von den spirituellen Wahrheiten in den Veden, Upanishaden und Brahma Sutras, der Bibel, dem Koran und der Thora, ist Kriya Yoga eine bedeutende Quelle des Wissens und der Anleitung für die ernsthaften spirituellen Sucher aller Glaubenseinrichtungen.

       Swami: Mönch ( Asket) nach der Shankara-Tradition;        

       mein spiritueller Lehrer;

       Paramahamsa Prajnanananda ( BABA).

Wie so oft,

hat mich die geistige Welt getragen.

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