Vorrausgegangen, - der Weg nach Hause ins Licht

Über das Sterben und den Tod

Gibt es ein geistiges Weiterleben oder nicht?

Es ist wichtig, dass man weiß, dass es keinen "TOD" gibt, wie ihn sich die meisten Menschen vorstellen.

Für alle Menschen gibt es ein universelles Leben, das sich nicht nur auf die Erde beschränkt.

Jedes Leben braucht eine gewisse Vorbereitung auf das Leben nach dem

" Tode". Jedes Leben ist stufenförmig aufgeteilt. Das Erdenleben ist demnach nur eine Stufe, als auch eine besondere Form des gewaltigen Lebens.

Nach dem Sterben kehrt der Mensch immer wieder in seine Urheimat zurück, in die Regionen des Geistigen Reiches.

Die Welt bietet Millionen Beweise, dass die Seele nicht nur unsterblich ist, sondern dass sie sogar aktiv am irdischen Leben teil nimmt, auch wenn sie sich im Jenseits befindet.


Und der Mensch braucht keine Angst zu haben den er wird leben ewiglich.

Meditationsseminar

Über das Sterben,

den Tod und das Buch des Lebens der Ewigkeit,

der Schutz der Seele.

Den Astralkörper kennen lernen.

Seminar auf Anfrage

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Gott schenkt dir seine Zeit

Weil du ihm wertvoll bist.

Gott schenkt dir seine Zeit

Er schenkt dir Zeit auf Erden.

Gott schenkt dir seine Zeit

Zum Wachsen und zum Werden.

Zeit zum Spielen, Zeit zum Lachen,

Zeit, um einfach Quatsch zu machen.

Zeit zum lernen sollst du haben,

Zum entfalten deiner Gaben.

Zeit zur Ernte, Zeit zum Essen,

Zeit, um keinen zu vergessen.

Zeit für dich sollen andere haben,

Antworten auf deine Fragen.

Zeit zum Lieben, Zeit zum Frohsein,

Zeit um einfach du zu sein.

Zeit, mit anderen zu träumen,

Zeit, um Sorgen auszuräumen.

Zeit zur Suche,

Zeit zum Finden,

Zeit, um Angst zu überwinden.

Zeit zur Heilung deiner Schmerzen,

Zeit zum Frieden tief im Herzen.

Gott schenkt dir deine Zeit. 

                        Carola Beermann

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So sehr hat Gott die Welt geliebt,

dass er seinen eingeborenen Sohn gab,

damit alle,

die an ihn glauben,

nicht verloren werden,

sondern das ewige Leben haben.

                             Johannes 3,16

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Der Tod ist nichts; ich bin nur in das Zimmer

  nebenan gegangen.Ich bin ich,ihr seid ihr.

        Das was ich für euch war,

bin ich immer noch. Gebt mir den Namen,

   den ihr mir immer gegeben habt,

gebraucht nicht eine andere  Redensweise,

    seid nicht feierlich oder traurig.

         Lacht weiterhin über das,

worüber wir gemeinsam gelacht haben.

Betet, lacht, denkt an mich und trinkt auf mich,

damit mein Name im Hause ausgesprochen wird,

           so wie es immer war,

  ohne irgendeine besondere Betonung,

      ohne die Spur eines Schattens -

         und hört die Musik.

Das Leben bedeutet das, was es immer war.

      Der Faden ist nicht durchschnitten.

Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,

  nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?

            Ich bin nicht weit weg,

  nur auf der anderen Seite des Weges.

            Charles Peguy

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Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.

Ist es doch so wie mit der Sonne:

Wir sehen sie am Horizont untergehen,

aber wir wissen, dass sie "drüben" weiter scheint.

                                  Johann Wolfgang von Goethe

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